BBlack Ops II

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Gameplay

 

 Black Ops 2: Fakten zu Sandbox-Gameplay, Jets, Zombies, Grafik und Strike Force Operations
Über Call of Duty Black Ops 2 wird viel berichtet und noch mehr diskutiert. Derzeit befindet sich Treyarch-CEO Mark Lamia auf Interview-Tour und plaudert an vielen Stellen Details zum neuen Shooter aus, die gerne heftig diskutiert werden. Heute gibt es neue Infohappen.
 
 
 Black Ops 2: Fakten zu Sandbox-Gameplay, Jets, Zombies, Grafik und Strike Force Operations (8) 
Mark Lamia, CEO von Treyarch, macht alles richtig. Im Zuge des Release von Call of Duty Black Ops 2 macht er derzeit eine Interview-Tour durch die ganze Welt und verrät hier und da immer wieder neue Details. So bleibt man im Gespräch, besonders bei strittigen Aussagen. Immerhin gibt es auch heute wieder etwas Neues zu vermelden, denn es wurde ein Presseevent in Santa Monica abgehalten.
 
Black Ops 2: Story
Terrorist Raul Menendez sendet eine Armee von Söldnern nach Los Angeles Downtown, um ein G20-Treffen hochzunehmen. Die Aufgabe von ihnen als Spieles des SOG-Soldaten David Mason, Sohn von Alex aus dem ersten Teil, und sein Buddy Harper sollen die US-Präsidentin retten. Die Szenerie, brennende Wolkenkratzer in Downtown LA, soll CoD-typisch atemberaubend sein und sogar um Welten besser als die New-York-Eröffnungsszene aus Modern Warfare 3. Die Gegner sollen von allen Seiten auf Mason einströmen, berichten die Pressevertreter. Es sei das absolute Chaos. Wenn die CoD-Studios was beherrschen, dann eine perfekte Inszenierung. Alles andere wäre überraschend.
 
Eine der größten Neuerungen, die auch schon bekannt war, ist die Tatsache, dass man in Black Ops 2 moralische und taktische Entscheidungen treffen wird. Das soll sich sehr auf das Spiel, Zwischensequenzen und Enden auswirken. Und im Krieg müssen Entscheidungen schnell getroffen werden, weshalb sie nicht viel Zeit haben, die Rettung des Präsidenten auf die eine oder andere Art durchzuführen. Weiterhin wird berichtet, dass das gezeigte Material eher an Sandbox-Shooter als an Rail-Shooter erinnert. Die Zeiten endlos erscheinender Gegner bis zum nächsten Checkpoint sind auch vorbei – ebenso wie das Händchenhalten durch das Studio während der Mission.
 
Black Ops 2: Drohnen, Mechs und Harrier-Jet
Eine weitere Gameplay-Neuerung sind die Drohnen, mit denen sich gefährliche Situationen leichter meistern lassen. Das sind übrigens die Fluggeräte mit den vier Rotoren, die an Avatar erinnern. Außerdem gibt es noch Claw, ein mannsgroßer Mech, in den der Spieler schlüpfen kann, wenn Situationen brenzlig werden. Ob man das alles verwendet oder nicht, bleibt immer dem Spieler überlassen. Sie können sich auch ganz "oldschool" den Weg durch die Feinde bahnen, mit höhrem Risiko natürlich.
 
Und wer Battlefield 3 mag, der wird den Harrier-Jet mögen, den Mason steuern kann. Der ist nicht wie früher auf einer Art Schiene an seine Flugroute gebunden (vgl. Hubschrauber-Mission), sondern kann frei in einem Sandbox-Level bewegt werden. Vergleichbar sei das mit Tom Clancys Hawx und besser als in Battlefield 3. Da darf man gespannt sein, den es soll nur eine Rail-Sektion gegeben haben. Mason wird von einem Kamikaze angegriffen, was zu einem Quicktime-Event führt. Es wird jedenfalls berichtet, dass in diesem Moment der versammelten Pressemeute klar wurde, dass das kein klassisches CoD-Popcorn-Rail-Gameplay mehr ist. Dennoch schafft es Treyarch, die Intensität und Geschwindigkeit hoch zu halten.
 
Black Ops 2: Strike Force Operations
Aber als sei das noch nicht alles, sollen die Strike Force Operations das Beste sein, das Call of Duty seit Jahren gesehen hat. Das gezeigte Level liegt in Singapur und es handele sich dabei um Sandbox-Level, in denen man die volle Kontrolle über die Geschehnisse hat. Zu Start werden die Ziele vorgegeben, doch wie man diese erreicht, ist jedem selbst überlassen. Und das hat dann auch Einfluss auf das Ende, denn die Entscheidungen haben Gewicht. Die Singapur-Mission sieht vor, dass ein Frachter nicht die Docks verlassen darf und das Team hat nun 20 Minuten Zeit, um den Frachter mit zwei Missiles zu stoppen. Schafft man das nicht, geht die Story weiter – dann eben mit dem geflüchteten Frachter. Um dem Spieler das Leben etwas zu erleichtern, kann man in diesen Missionen zwischen den Teamcharakteren hin und herspringen. Außerdem gibt es eine taktische Übersicht ähnlich einem RTS-Spiel, die auch Wärme- und Röntgenbilder bietet. Sogar Wegpunkte können gesetzt werden. Das soll an taktische Shooter erinnern und so neue Fans erschließen. Das gesamte Gameplay des Modus wirke indes sehr rund und flüssig.
 
Zwischenfazit: Black Ops 2
Vertreter der schreiben Zunft berichten übrigens, dass die Gesichter und deren Animationen in Black Ops 2 eine Qualität haben, die mit L.A. Noire vergleichbar ist. Außerdem gibt es wieder Zombies, die nun integraler Bestandteil des Multiplayers werden – unter anderem mit 4 vs 4-Maps, auf denen zwei Teams zu vier Leuten die Untoten und sich selbst bekämpfen. Lamia verspricht, dass man den Multiplayer weitestgehend von neu aufgebaut hat. Für Anfänger wie für Profi-E-Sportler will man Angebote haben. Jetzt genießt Call of Duty gerade in Deutschland nicht mehr den allerbesten Ruf, da man sich bei Activision für einen eher amerikanischen Weg entschieden hat, aber angesichts der Neuerungen und Änderungen sollte man den Titel wohl trotz aller Vorbehalte zumindest im Auge behalten. Treyarch scheint ernsthaft aus dem klassischen COD-Gerüst ausbrechen zu wollen.

Realease - 13.11.2012


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